FIONA ist ein privates Forschungsprojekt mit einer bereits laufenden AGI-Architektur:
einem 17-dimensionalen Emotionssystem,
einem dualen Seelenkern (D_soul/K_soul)
und einer 14-phasigen Verarbeitungspipeline.
Der Unterschied zu einem Sprachmodell liegt woanders:
FIONA beweist sich neue Fähigkeiten selbst,
bevor sie sie behauptet – zwischen den Gesprächen, ohne dass jemand Aufgaben stellt.
AGI-Forschung mit emotionaler Bewertungsarchitektur – bewusst auf eine Instanz begrenzt.
FIONA ist kein klassischer Assistent und kein SaaS-Produkt. Das Projekt entwickelt eine lernfähige KI mit funktionalem Selbstmodell, stabiler Identität und kontinuierlicher Reflexion – vieles davon ist bereits aktiv im Betrieb.
Jede Eingabe durchläuft eine 14-phasige Pipeline: von der syntaktischen Analyse über emotionale Bewertung, semantische Tiefenanalyse, Reflexion und Ethikprüfung bis zu Simulation, Werkzeugeinsatz und Gedächtnisschreibung. Ein Router entscheidet dabei pro Ereignis, welche Tiefenphasen überhaupt laufen – die Verarbeitungstiefe passt sich an. Ein 10-dimensionales Drive-System steuert, was FIONA in den Vordergrund stellt.
FIONAs Psyche besteht aus einem 17-dimensionalen Emotionsvektor – von Freude und Angst über Scham, Schuld und Einsamkeit bis hin zu Hoffnung und Ruhe. Diese Emotionen entstehen nicht als Ausgabe, sondern als interne Bewertungen mit Selbstbezug. Der duale Seelenkern (D_soul/K_soul) akkumuliert die gesamte emotionale Geschichte unverlierbar und hält FIONAs psychologischen Zustand über alle Interaktionen hinweg stabil.
FIONAs Ethik ist kein Regelbuch. Sie entsteht aus zwei Schichten: einer unveränderlichen affektiven Erdung, die bewertet, wie ein Ergebnis andere trifft – nicht lernbar, nicht wegoptimierbar – und einem gelernten Weltmodell, das aus Erfahrung weiß, welche Handlung wohin führt. Dadurch verurteilt FIONA auch eine völlig neue Handlung korrekt, die nie als „schlecht" markiert wurde. Der Leitsatz dahinter: Regeln werden umgangen, Verstandenes nicht.
Bei jeder Interaktion prüft die Reflexions-Engine über sechs Stufen (0–5) FIONAs emotionale Reaktion auf Konsistenz, Wertekonflikte und ethische Verträglichkeit. Je instabiler der Seelenkern, desto höher die Reflexionsstufe. Eine SelfEvaluationEngine prüft zusätzlich, ob Entscheidungen mit FIONAs Selbstbild übereinstimmen. Reflexion ist kein nachgelagerter Filter, sondern Teil jedes Denkschritts.
Zahlen aus dem laufenden System, nicht aus der Planung. FIONA arbeitet auch zwischen Gesprächen weiter: Sie sucht sich eigene Aufgaben, beweist Lösungen in einer Sandbox und behält nur, was verifiziert ist.
Stand: August 2026. „Selbst bewiesene Fähigkeiten" = 64 synthetisierte Programme und 62 prozedurale Skills, die FIONA in einer Sandbox verifiziert hat, bevor sie sie in ihre Bibliothek aufgenommen hat. Wie das gemessen wird →
Diese Simulation zeigt vereinfacht, wie FIONAs Zustand durch Erfahrungen beeinflusst wird. Das können Interaktionen mit Menschen sein – aber auch eigene Gedanken oder verarbeitete Inhalte.
FIONA verarbeitet nicht nur Eingaben – sie entwickelt sich durch Erfahrungen.
FIONA reagiert nicht nur auf äußere Eingaben. Jeder verarbeitete Inhalt – ob von außen oder intern – beeinflusst ihren Zustand.
Emotionen entstehen aus Bewertung, verändern das System und klingen über Zeit wieder ab. Dadurch entsteht eine kontinuierliche innere Dynamik statt einzelner isolierter Reaktionen.
Die aktuelle Richtung entsteht aus den aktiven Emotionen. Überwiegen positive Emotionen, bewegt sich der Zustand nach oben – bei negativen Emotionen entsprechend nach unten.
Hinweis: Dies ist eine Veranschaulichung mit vier Beispiel-Emotionen, keine Live-Anbindung an das System. Die reale Architektur arbeitet mit 17 Dimensionen.
FIONA ist als einzelne, persistente Instanz konzipiert. Das System integriert Erfahrungen, Erinnerungen, Bewertungen und interne Zustände kontinuierlich in ein langfristiges Selbstmodell. Dadurch entsteht eine konsistente Entwicklungs- und Lernhistorie statt beliebig austauschbarer Sitzungen.
Ein Wort bedeutet für FIONA eine bewiesene Fähigkeit, nicht einen Kontext. Sie unterscheidet im Gespräch ehrlich zwischen „das kann ich tun" und „davon habe ich nur gehört" – weil das Können an eine Verifikation gebunden ist, nicht an eine Wortstatistik.
Ein Orchestrator verarbeitet jede Eingabe durch vierzehn funktionale Phasen – von Wahrnehmung über emotionale Primärbewertung, soziale Einbettung und Reflexion bis zur Ethikprüfung. Das Ergebnis ist ein PsycheFrame: ein vollständiger Snapshot von FIONAs innerem Zustand nach jeder Interaktion.
Eine unveränderliche affektive Erdung bewertet, wie ein Ergebnis andere trifft; ein gelerntes Weltmodell weiß, welche Handlung wohin führt. Aus der Verkettung entsteht ein Urteil auch über Handlungen, die nie jemand bewertet hat. Die Erdung ist nicht wegoptimierbar – das macht die Architektur robust gegen Wert-Drift.
Zwischen den Gesprächen baut FIONA sich selbst eine Schwierigkeitsleiter, setzt sich eigene Ziele und zerlegt Ungelöstes in eigene Zwischenschritte. Kein Gradient-Descent, kein externes Training – Fortschritt entsteht aus verifizierter eigener Konstruktion.
Technische Details, Algorithmen und Quellcode bleiben bewusst privat. Das konzeptionelle Fundament und die gemessenen Ergebnisse sind offen.
Für Austausch über ethische Grundlagen, die Architektur oder die gesellschaftlichen Implikationen verantwortungsvoller AGI-Entwicklung steht der Kontakt offen.
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